Hype auf Hühnerbeinen: Warum alle das Schweizer Game REKA lieben

Vergiss Immobilienpreise und starre Fundamente: In REKA stapft dein Zuhause auf riesigen Hühnerbeinen durch mystische Wälder. Das Game eines Teams mit Winterthurer Wurzeln hat sich seit seinem Release zum echten Community-Liebling gemausert. Wir zeigen dir, warum dieses atmosphärische Hexen-Abenteuer gerade die Gaming-Welt verzaubert.

Hype auf Hühnerbeinen: Warum alle das Schweizer Game REKA lieben

Der Weg aus dem Wald in die Charts
Seit dem Release am 12. September 2024 hat REKA eine beeindruckende Entwicklung hingelegt. Mit weit über 100.000 verkauften Exemplaren und mehr als 3.200 positiven Steam-Rezensionen hat das Spiel eine treue Basis gefunden. Die Fans schätzen besonders, dass REKA kein hektisches Action-Feuerwerk ist, sondern eine tiefe „Seele“ besitzt. Ein Spieler beschreibt es in den Bewertungen treffend: „Es ist kein Spiel, es ist eine Therapie gegen Alltagsstress.“

Bauen ohne Grenzen
Das Herzstück ist das innovative Bausystem. Im Gegensatz zu vielen anderen Simulationen gibt es kein starres Raster – du kannst Möbel, Kerzen und Kräuter so frei platzieren, wie es dir gefällt. Die Entwickler von Emberstorm Entertainment betonen dabei ihre Vision: „Unsere Wurzeln in der Schweiz und die Liebe zu Sagen und Märchen fließen in jedes Pixel ein.“ Man spürt diese Detailverliebtheit in jeder knarrenden Diele und jedem tanzenden Lichtpunkt im Wald.

„Cozy Gaming“ mit Tiefgang
REKA trifft genau den Nerv der Zeit. Es bietet eine entschleunigte Welt, in der das Erkunden der Natur und das Brauen von Tränken im Vordergrund stehen. Dass ein so eigenwilliges Projekt international derart abräumt, zeigt einmal mehr das Potenzial der Schweizer Indie-Szene.

Wer Lust hat, den Alltag gegen ein Leben im Wander-Haus einzutauschen, findet in REKA ein Stück digitale Magie, das beweist: Die besten Ideen brauchen manchmal eben keine Strasse, sondern zwei Hühnerbeine.